Reality-Check „Radweg Krottenbachstraße“

Im Dezember 2020 beantragten die NEOS in Döbling den Bau eines Radwegs in der #Krottenbachstraße. Seither herrscht viel Verwirrung über die Anzahl an Parkplätzen, die dafür einem Upcycling unterzogen werden. Höchste Zeit für einen Reality-Check!

Die richtige Antwort: 91

Mit der Angabe „ca. 90“ liegt Angelika Pipal-Leixner (NEOS) als einzige Politikerin richtig.

Die Anzahl der Parkplätze, denen ein Upcycling widerfährt, ist natürlich nur eine Momentaufnahme und nicht als Absolutwert gültig. Wie viele Autos auf der gegebenen Fläche tatsächlich parken könnten, hängt von deren Größe und dem Verhalten bzw. Talent der Einparkenden ab.

Bezirksvorsteher Daniel Resch (ÖVP) forderte am 27.12.2020 gegenüber oe24.at Transparenz. Da er seit dem Beschluss der Bezirksvertretung in verschiedenen Medien 220 bis 280 „verlorene Parkplätze“ bedauerte und den NEOS-Antrag mit der Studie vermischte, kommen wir dieser Forderung gerne nach.

Wir gehen davon aus, dass BV Daniel Resch in allen Medienberichten nur verkürzt und verfälschend zitiert wurde, da er die Bevölkerung als verantwortungsvoll handelnder Bezirkspolitiker sicher nicht mit irreführenden Zahlen täuschen und Stimmung gegen den Radweg machen will.

Die Machbarkeitsstudie behandelt Radverkehrsanlagen in der #Cottagegasse, #Obkirchergasse und #Krottenbachstraße. Anzahl der Parkplätze, denen laut der Studie ein Upcycling zugutekäme:
Cottagegasse: 38
Obkirchergasse: 37
Krottenbachstraße: 200

Der Antrag der NEOS behandelte nur den Radweg in der Krottenbachstraße und eine Öffnung der Einbahn für Radfahrende in der Obkirchergasse. Mit Bezug auf diesen Antrag wäre nur die Nennung von 237 „verlorenen Parkplätzen“ zulässig bzw. für den Radweg die Nennung von 200.

Von den 200 Parkplätzen, die entlang der Krottenbachstraße für das Upcycling als Radweg verwendet werden, liegen 76 in einem Abschnitt mit einer eher angespannten abendlichen Parkplatzsituation, weitere 15 in einem mit einer etwas angespannten. Der Rest ist kein Problem.

In den grün markierten Abschnitten der #Krottenbachstraße äußert sich die „Parkplatznot“ der leidgeplagten Bevölkerung folgendermaßen.

Döblings FPÖ-Klubobmann Klemens Resch nennt auf der Parteiseite https://doebling.fpoe-wien.at/ die Werte aus der Machbarkeitsstudie. Bei der Interpretation der Zahlen wird es etwas schwammig, aber da zusätzlich die Tabelle vorliegt, gibt es trotzdem ein Plus für die Transparenz.

Es ist leider nicht nachvollziehbar, wie die im Jänner 2022 von Peter Kristöfel (Grüne) und Daniel Resch (ÖVP) genannten 220 Parkplätze zustande kommen. Die Zahl ist jedenfalls zu hoch gegriffen.

NEOS-Mobilitätssprecherin Angelika Pipal-Leixner hat sich offensichtlich eingehend mit der Thematik befasst. Die von ihr genannten „ca. 90 Parkplätze“, die für den „#Radweg #Krottenbachstraße“ upcycled werden, ist die Anzahl an Parkplätzen, die seriöse Medien zukünftig verwenden sollten.

Quellen der genannten Zahlen:
https://www.krone.at/2301893
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/doeblings-bezirkschef-tobt-radweg-killt-280-parkplaetze/459111017
https://kurier.at/chronik/wien/krottenbachstrasse-radweg-fuer-oevp-abgesagt-neos-beharren-darauf/401179948
https://www.heute.at/s/abgesagter-radweg-in-doebling-sorgt-fuer-polit-zwist-100126827
https://www.w24.at/News/2021/2/Verkehr-Wer-bekommt-Platz-auf-Wiens-Strassen
https://www.falter.at/zeitung/20210302/wie-ein-radweg-in-doebling-verhindert-wird
https://wienerbezirksblatt.at/doebling-radweg-problem-krottenbachstrasse-die-suche-nach-alternativen/
https://www.meinbezirk.at/doebling/c-politik/politikermeinungen-zur-debatte-krottenbachstrassenradweg_a5115304
https://www.derstandard.at/story/2000132797464/radfahren-in-doebling-radeln-s-doch-am-gehsteig-is-ja
https://doebling.fpoe-wien.at/

Stelle dich vor (Beispielbeitrag)

Dies ist ein Beispielbeitrag, ursprünglich veröffentlicht im Rahmen der Blogging University. Nimm an einem unserer zehn Programme teil und starte noch heute mit deinem Blog.

Du wirst heute einen Beitrag veröffentlichen. Mach dir keine Gedanken darüber, wie dein Blog aussieht. Es ist egal, ob du ihm bereits einen Namen gegeben hast oder nicht. Fühl dich nicht überfordert. Klicke einfach nur auf den Button „Neuer Beitrag“ und erzähle uns, warum du hier bist.

Warum tun wir das?

  • Weil neue Leser so mehr Informationen erhalten. Wer bist du? Worum geht es bei dir? Warum sollten sie dein Blog lesen?
  • Weil dies dir helfen wird, dich auf deine eigenen Ideen zu konzentrieren und darauf, was du mit deinem Blog erreichen möchtest.

Der Beitrag kann lang oder kurz sein, eine persönliche Einführung zu deinem Leben oder eine Botschaft enthalten, ein Manifest für die Zukunft werden oder einfach kurz darstellen, welche Dinge du zukünftig veröffentlichen möchtest.

Damit du beginnen kannst, haben wir hier einige Fragen an dich.

  • Warum führst du ein öffentliches Blog und kein persönliches Tagebuch?
  • Über welche Themen möchtest du schreiben?
  • Mit wem möchtest du über dein Blog in Kontakt kommen?
  • Wenn dein Blog im kommenden Jahr erfolgreich ist: Was möchtest du erreichen?

Dies sind keine starren Fragen. Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich ständig entwickelt, je nachdem, was wir lernen oder wem wir begegnen. Es ist jedoch gut zu wissen, wo und warum du dieses Blog begonnen hast. Und darüber hinaus kannst du durch die Formulierung deiner Ziele weitere Inspirationen erhalten.

Du weißt nicht, wie du beginnen sollst? Schreibe einfach auf, was dir gerade in den Kopf kommt. Anne Lamott, Autorin eines tollen Buchs zum Thema Schreiben, sagt, dass du dir selbst die Erlaubnis geben musst, einen „ersten schlechten Entwurf“ zu verfassen. Anne spricht einen wichtigen Punkt an: Beginne einfach mit dem Schreiben und bearbeite deinen Entwurf erst später.

Wenn du bereit bist, deinen Beitrag zu veröffentlichen, füge ihm drei bis fünf Schlagwörter hinzu, die das Thema deines Blogs erfassen: Schreiben, Fotografie, Fiction, Erziehung, Essen, Autos, Filme, Sport usw. Mithilfe dieser Schlagwörter können Leser, die sich für deine Themen interessieren, deinen Beitrag schneller im Reader finden. Vergewissere dich, dass eines der Schlagwörter „zerotohero“ ist, sodass dich auch neue Blogger finden können.

Stelle dich vor (Beispielbeitrag)

Dies ist ein Beispielbeitrag, ursprünglich veröffentlicht im Rahmen der Blogging University. Nimm an einem unserer zehn Programme teil und starte noch heute mit deinem Blog.

Du wirst heute einen Beitrag veröffentlichen. Mach dir keine Gedanken darüber, wie dein Blog aussieht. Es ist egal, ob du ihm bereits einen Namen gegeben hast oder nicht. Fühl dich nicht überfordert. Klicke einfach nur auf den Button „Neuer Beitrag“ und erzähle uns, warum du hier bist.

Warum tun wir das?

  • Weil neue Leser so mehr Informationen erhalten. Wer bist du? Worum geht es bei dir? Warum sollten sie dein Blog lesen?
  • Weil dies dir helfen wird, dich auf deine eigenen Ideen zu konzentrieren und darauf, was du mit deinem Blog erreichen möchtest.

Der Beitrag kann lang oder kurz sein, eine persönliche Einführung zu deinem Leben oder eine Botschaft enthalten, ein Manifest für die Zukunft werden oder einfach kurz darstellen, welche Dinge du zukünftig veröffentlichen möchtest.

Damit du beginnen kannst, haben wir hier einige Fragen an dich.

  • Warum führst du ein öffentliches Blog und kein persönliches Tagebuch?
  • Über welche Themen möchtest du schreiben?
  • Mit wem möchtest du über dein Blog in Kontakt kommen?
  • Wenn dein Blog im kommenden Jahr erfolgreich ist: Was möchtest du erreichen?

Dies sind keine starren Fragen. Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich ständig entwickelt, je nachdem, was wir lernen oder wem wir begegnen. Es ist jedoch gut zu wissen, wo und warum du dieses Blog begonnen hast. Und darüber hinaus kannst du durch die Formulierung deiner Ziele weitere Inspirationen erhalten.

Du weißt nicht, wie du beginnen sollst? Schreibe einfach auf, was dir gerade in den Kopf kommt. Anne Lamott, Autorin eines tollen Buchs zum Thema Schreiben, sagt, dass du dir selbst die Erlaubnis geben musst, einen „ersten schlechten Entwurf“ zu verfassen. Anne spricht einen wichtigen Punkt an: Beginne einfach mit dem Schreiben und bearbeite deinen Entwurf erst später.

Wenn du bereit bist, deinen Beitrag zu veröffentlichen, füge ihm drei bis fünf Schlagwörter hinzu, die das Thema deines Blogs erfassen: Schreiben, Fotografie, Fiction, Erziehung, Essen, Autos, Filme, Sport usw. Mithilfe dieser Schlagwörter können Leser, die sich für deine Themen interessieren, deinen Beitrag schneller im Reader finden. Vergewissere dich, dass eines der Schlagwörter „zerotohero“ ist, sodass dich auch neue Blogger finden können.

Stelle dich vor (Beispielbeitrag)

Dies ist ein Beispielbeitrag, ursprünglich veröffentlicht im Rahmen der Blogging University. Nimm an einem unserer zehn Programme teil und starte noch heute mit deinem Blog.

Du wirst heute einen Beitrag veröffentlichen. Mach dir keine Gedanken darüber, wie dein Blog aussieht. Es ist egal, ob du ihm bereits einen Namen gegeben hast oder nicht. Fühl dich nicht überfordert. Klicke einfach nur auf den Button „Neuer Beitrag“ und erzähle uns, warum du hier bist.

Warum tun wir das?

  • Weil neue Leser so mehr Informationen erhalten. Wer bist du? Worum geht es bei dir? Warum sollten sie dein Blog lesen?
  • Weil dies dir helfen wird, dich auf deine eigenen Ideen zu konzentrieren und darauf, was du mit deinem Blog erreichen möchtest.

Der Beitrag kann lang oder kurz sein, eine persönliche Einführung zu deinem Leben oder eine Botschaft enthalten, ein Manifest für die Zukunft werden oder einfach kurz darstellen, welche Dinge du zukünftig veröffentlichen möchtest.

Damit du beginnen kannst, haben wir hier einige Fragen an dich.

  • Warum führst du ein öffentliches Blog und kein persönliches Tagebuch?
  • Über welche Themen möchtest du schreiben?
  • Mit wem möchtest du über dein Blog in Kontakt kommen?
  • Wenn dein Blog im kommenden Jahr erfolgreich ist: Was möchtest du erreichen?

Dies sind keine starren Fragen. Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich ständig entwickelt, je nachdem, was wir lernen oder wem wir begegnen. Es ist jedoch gut zu wissen, wo und warum du dieses Blog begonnen hast. Und darüber hinaus kannst du durch die Formulierung deiner Ziele weitere Inspirationen erhalten.

Du weißt nicht, wie du beginnen sollst? Schreibe einfach auf, was dir gerade in den Kopf kommt. Anne Lamott, Autorin eines tollen Buchs zum Thema Schreiben, sagt, dass du dir selbst die Erlaubnis geben musst, einen „ersten schlechten Entwurf“ zu verfassen. Anne spricht einen wichtigen Punkt an: Beginne einfach mit dem Schreiben und bearbeite deinen Entwurf erst später.

Wenn du bereit bist, deinen Beitrag zu veröffentlichen, füge ihm drei bis fünf Schlagwörter hinzu, die das Thema deines Blogs erfassen: Schreiben, Fotografie, Fiction, Erziehung, Essen, Autos, Filme, Sport usw. Mithilfe dieser Schlagwörter können Leser, die sich für deine Themen interessieren, deinen Beitrag schneller im Reader finden. Vergewissere dich, dass eines der Schlagwörter „zerotohero“ ist, sodass dich auch neue Blogger finden können.